Der Einstieg in das Speedkiten
Nachdem wir uns nun ein wenig mit dem Speedkiten beschäftigt haben, wollen wir an dieser Stelle einmal versuchen, die wichtigsten Punkte zum Einstieg in das Speedkiten zusammen zu fassen. Für die Vollständigkeit dieser Tipps wollen und können wir natürlich nicht garantieren, aber einen Einblick in das Thema Speedkiten gewähren sie ganz sicher. Letztlich ist jeder selbst in der Pflicht, sich im Vorfeld zum Thema Speedkiten zu informieren, zur seiner eigenen und natürlich zur Sicherheit aller.
Der Einstieg in das Speedkiten
- Helm und Weste sind Pflicht, denn Sicherheit geht vor. Vergesst niemals eine entsprechende Schutzausrüstung zu tragen. Eine Boardleash ist in diesem Zusammenhang tabu.
- Ein Twintip kann ohne Probleme für das Speekiten getunt werden. Da die Finnen der Zehenkante nur bremsen könne diese getrost entfernt werden. Bei verstellbaren Fußschlaufen könnt Ihr die hinterste Einstellung nehmen.
- Um bei eventuellen Stürzen nicht ganz so weit durch das Wasser geworfen zu werden, solltest Du nach Möglichkeit kurze Leinen nehmen.
- Das perfekte Speedboard hat eine flache Bodenkurve und eher kleine Abmessungen. Aber ein Erfolgsrezept gibt es nicht. Einige Hersteller bieten aber bereits Speedboards an.
- Ein Schirm mit viel Depower hilft Dir nicht nur bei Stürzen, er trägt auch dazu bei das Du relativ große Kites nehmen kannst.
- Zur Wahl des richtigen Kitesurf-Spots ist zu sagen, dass die Luvseite einer Lagune ideal ist. Grundsätzlich sollte man darauf achten glattes Wasser zur Verfügung zu haben.
- Am schnellsten ist der Raumwindkurs. Generell kann man sagen Du solltest schnell anfahren, Deinen Schirm anpowern und auf einem Raumwindkurs immer weiter beschleunigen.
- Um Deine Geschwindigkeiten zu messen empfiehlt es sich im Vorfeld einen Überblick über die entsprechenden Geräte zu machen.
Aber nun viel Spaß beim Speedkiten und nicht vergessen ein Kite-Shirt einzupacken.